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Turm 14: Kirschfelsturm

Eine pfiffige Holztribüne über dem Wellbachtal

Kirschfels-Aussichtstribüne

T14-1.JPG (205909 Byte)

Die heutige Aussichtstribüne

Der alte Turm

Gesamtzeit: 60-90 Minuten

Der Turm: Auf dem Kirschfels in sehr abgelegener Gegend, 496 m, ursprünglich ein wackeliger Holzturm, seit 2009 eine tribünenartige Holzkonstruktion

Ort: Wilgartswiesen, Rinnthal oder Hofstätten

Start für Variante 1: Wanderparkplatz am Annweiler Forsthaus (von der Wellbachtal-
straße zwischen Rinnthal und Johanniskreuz links ab)

Start für Variante 2: Parkplatz im Wellbachtal an der Abzweigung zum Annweiler Forsthaus (zwischen Rinnthal und Johanniskreuz)

Karte 1:25.000: "Vom Johanniskreuz bis Pirmasens", LVermGeo (ISBN 978-3-89637-401-1) oder "Hauenstein und Trifelsland", Pietruska-Verlag (ISBN 978-3-934895-88-1)

Das Annweiler Forsthaus ist zur Zeit (Stand: Januar 2017) nicht bewirtschaftet!


In einer menschenleeren Gegend mit schier unendlichen Wäldern steht auf dem Kirschfelsen eine einzigartige  Aussichtstribüne. Der nur relativ wenigen Wanderern  - und Radfahrern - bekannte Aussichtspunkt über dem schönen Wellbachtal bietet eines der aufregendsten Panoramen im zentralen Pfälzerwald. Bis ins Jahr 2009 befand sich an der gleichen Stelle ein Holzturm. Dieser war zuletzt recht altersschwach; seine langen, wackeligen Leitern schreckten manchen Besucher von der Besteigung ab. 

T14-4.JPG (48928 Byte)Variante 1 (kürzester Weg, eben, 60 Minuten): Mit der Lokalmarkierung Nummer 1 wandern wir über einen Langplatte genannten Höhenzug mit schönem Lärchen-, Birken- und Jungeichenbestand immer fast eben zum Turm mit Schutzhütte auf 496 m Höhe. Dass die Tribüne gewagt auf einem weit überhängenden Felsen steht, lässt sich, wenn man wie wir von oben kommt, kaum erahnen. Wir genießen ein überwältigendes 180-Grad-Panorama: Von Osten grüßt der Große Almersberg (Rundwanderung 29), im Süden sieht man an klaren Tagen über das Trifelsland bis zum Schwarzwald und im Südwesten reicht der Blick über den Wasgau bis in die Nordvogesen. Nach ausgiebigem Staunen nehmen wir dann für den Rückweg wieder den Weg Nummer 1.

Variante 2 (steiler Aufstieg, 80-90 Minuten): Sportliche Naturen können sich an diesem ultrasteilen Weg berauschen. Seit 2016 ist der zuvor schwierig zu findende Weg durchmarkiert. Wir starten direkt am Parkplatz und steigen auf einem Pfad auf, der hoch droben in einen Weg übergeht. Eine Schutzhütte auf einer Lichtung wird passiert und nach zehn weiteren schweißtreibenden Minuten ist die Aussichtstribüne erreicht.


Benachbarte Wanderungen:

Rundwanderung 43 Auf Umwegen zum Annweiler Forsthaus (Anschluss am Kirschfelsturm)
Rundwanderung 29 Almersberg, Taubensuhl und Annweiler Forsthaus (Anschluss am Annweiler Forsthaus oder am Parkplatz im Wellbachtal)
Rundwanderung 30
Aus dem Wellbachtal zum Luitpoldturm (Anschluss am Annweiler Forsthaus oder am Parkplatz im Wellbachtal)


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Einkehr am Wege:
Keine

In der näheren Umgebung:
Freischwimmbäder in Hauenstein und Annweiler,
Burg Trifels,
Johanniskreuz (Ausflugsgaststätten, Motorradfahrertreff),
Haus der Nachhaltigkeit in  Johanniskreuz
Wild- und Wanderpark Silz,
Deutsche Weinstraße,
Schuhmuseum Hauenstein

Regionale Tourist-Infos:
Trifelsland
Tourismusregion Hauenstein

Tourismusgemeinden:
Rinnthal
Wilgartswiesen
Hauenstein
Hermersbergerhof
Hofstätten
Johanniskreuz
Annweiler

  
 

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In der Umgebung der Tour:

Hotel-Restaurant Felsentor

Ihr Tor zu Gastlichkeit im Pfälzerwald